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Dies und Das im Jahr 2021

Die Webseite eines Heimatkundevereins kann nicht mit vielen Neuigkeiten aufwarten wie z.B.eine Zeitung. Damit es sich trotzdem lohnt hier ab und zu reinzuschauen, wurde die Rubrik Dies und Das eingeführt. Darin wird einmal im Monat ein Bericht veröffentlicht, der Wissenswertes und Unterhaltsames über unsere Heimat bringt.
 

Königssee: Hotelprojekt contra denkmalgeschütztem Alten Bahnhof

Juni 2021

Das vergangene Jahr 2020 bescherte dem Alten Bahnhof Königssee ein Jubiläum gleich in mehrfacher Hinsicht: Vor 110 Jahren wurde er durch besondere Förderung von Prinzregent Luitpold zusammen mit der Bahn errichtet, 55 Jahre (1910-1965) war er in Betrieb und unzählige Königssee-Besucher frequentierten ihn. Seit 1965 ist der Bahnbetrieb eingestellt, der Bahnhof „ruht“ somit seit 55 Jahren.

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Gletschereis als Transportmittel

Mai 2021

Geschichte bedeutet für uns meistens Menschheitsgeschichte. Doch die Natur schreibt ihre eigene Geschichte und hinterlääst ihre eigenen Denkmäler.  Meist wenig beachtet gegenüber ihren vom Menschen errichteten Kollegen, sind Naturdenkmäler doch wichtige Zeugen vergangener Tage. Oft vom Gesetz geschützt, sollen Naturdenkmäler wegen ihrer geschichtlichen und volks- oder heimatkundlichen Bedeutung auch den nachfolgenden Generationen erhalten bleiben.

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Eine leicht zu übersehende Tafel

April 2021

Wenn man in unserer Region mit sehr offenen Augen unterwegs ist, fallen einem immer wieder Tafeln auf, die sich versteckt an Gebäuden, Mauern, Bäumen oder Felswänden befinden.

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Schlossweber-Sohn von Elkofen mit Schellenberger Wurzeln

März 2021

Was hat ein Handwerker am Fuß des Schlosses Elkofen im Landkreis Ebersberg mit der Geschichte von Berchtesgaden zu tun?
 

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Der fidele Friedhof

Februar 2021

Vor ca. 50 Jahren erreichte die Marktgemeinde Berchtesgaden ein Schreiben der Regierung von Oberbayern, in dem die Marktgemeinde beglückwünscht wurde, dass es auf dem Berchtesgadener Friedhof so munter zugehe. Was war geschehen?

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Der Wimbach-Tiergarten

Januar 2021

„Das Rotwild sammelt sich vorzüglich im Wimbachtal zwischen Watzmann und Steinberg, hier im Tiergarten wurden die meisten Hirsche und Gämsen gehegt.“ So die erste Erwähnung der Bezeichnung “Thiergarten“ unter Propst Wolfgang Lenberger (1523 – 41).

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